Und um so auszusehen wie der Mann auf dem Bild dort oben (Andreas Münzer, Österreicher, 1996 im Alter von nur 31 Jahren verstorben) folgst Du einfach nur seinem Beispiel:
"Über das gesamte Jahr nimmt Münzer das Kälbermastmittel Clenbuterol ein. In der Aufbauphase vor Wettkämpfen spritzt Münzer jeden Tag zwei Ampullen Testosteron-Depot, männliche Sexualhormone. Die erste Nadel setzt er sich zur besseren Wirksamkeit bereits 30 Minuten vor dem Frühstück. Dazu schluckt er die Steroide Halotestin und Anabol in Dosierungen, mit denen ein muskelschwacher Patient zehn Jahre behandelt werden könnte. Damit kombiniert er nach einem eigens ausgeklügelten und komplizierten Stundenplan die anabolen Steroide Masteron und Parabolan. Zusätzlich spritzt sich Münzer das Wachstumshormon STH. Normalerweise behandeln Ärzte zwergwüchsige Kinder mit STH. Der Stoffwechsel und damit das Muskelwachstum werden so rapide beschleunigt. Um die Wirkung des STH zu verstärken, setzt sich Münzer zusätzlich ein Insulindepot. Künstliche Schilddrüsenhormone sollen darüber hinaus den Stoffwechsel auf Trab bringen, um die Nahrung besser umsetzen zu können. Morgens sollen fünf Aspirin das Blut verdünnen und die Stimmungslage verbessern. Die Aufputschmittel Ephedrin, AN1 und Captagan, kurz vor dem Training, erhöhen die Trainingsenergie und machen Anstrengungsschmerzen besser erträglich. Eine Woche vor dem Wettkampf beginnt Münzer mit der Einnahme des toxischen Alactone. Diese Tabletten entziehen dem Körper Wasser. Mit jeder Tablette wird sein Körper aber auch unempfindlicher gegen die chemische Stimulation. Durch immer höhere Dosen bekommt er Beschaffungsprobleme.
Münzer wurde wenige Tage nach seinem letzten Auftritt bei einem Profiwettkampf in Los Angeles ins Krankenhaus eingeliefert, weil er über starke Magenschmerzen klagte. Bei Münzer wird eine Blutung im Bauchraum diagnostiziert. Er wird gegen 19 Uhr operiert, die Blutung kann gestillt werden, doch wacht er aus einem Schockzustand nicht mehr auf. In der Nacht zum Donnerstag stirbt er. Die künstlichen Sexualhormone hatten zahlreiche tischtennisgroße Geschwülste in der Leber hervorgerufen, sogenannte Adenome. Hinzu kam eine akute Vergiftung, vermutlich Folge eines Aufputschmittels. Als die Tumore das Gewebe ganz zerstört hatten, kapitulierten weitere innere Organe."
http://www.doping-frei.deWie gesagt, ich würde von allem was Muskel aufbauend wirken soll schön die Finger lassen.