Am Samstag habe ich mir im Kino John Carter reingezogen.
Die Handlung:
Ende des 19.ten Jahrhunderts. Ein Mann (John Carter) reist mittels eines mysteriösen Amuletts auf den Mars, wo er aufgrund der geringeren Schwerkraft sowas wie Superkräfte hat. Der Mars ist wider Erwarten aber nicht unbelebt, sondern hat eine Atmosphäre mit Sauerstoff und es gibt vier verschiedene Parteien, die in drei großen Städten leben und seit ca. 1.000 Jahren Krieg führen. Sie haben Flugmaschinen und Laserkanonen, tragen aber gleichzeitig Kleidung wie zu Zeiten Roms und kämpfen mit ebensolchen Schwertern.
Der bewusste Mann rettet (natürlich!) die schöne Prinzessin der Guten und gewinnt den Kampf für sie.
Ich fasse mich mit der Kritik mal ganz kurz:
Teilweise wirklich nette Bilder, aber von der Handlung her vorhersehbar, dumm und langweilig. Ich habe Teile des Films (mal wieder) dazu verwendet um mich auszuschlafen. Meiner werten Gattin hat er dagegen ganz gut gefallen. Naja.
2 von 10 Punkten wegen der Bilder.