Nun mal das Ergebnis der Buchlektüre grob zusammengefasst: Der Typ hat eine Menge Geld ausgegeben, um
an Gewinnspielen teilzunehmen. Abgesehen davon, dass ich das nicht vorhabe, hat er in seine Endabrechnung
dann auch noch alle Gewinne "im Wert von € X,-" eingerechnet, auch wenn es sich dabei um Zeug handelt,
das man eigentlich gar nicht gebrauchen kann und teilweise nur deutlich unter Wert wieder verkaufen könnte.
Es war eine amüsante Lektüre, die aber eigentlich nur ein Ergebnis für mich hat: Ich werde nur noch an
Gewinnspielen teilnehmen, deren Preise mich wirklich interessieren, und das auch noch deutlich weniger
verbissen als bisher. Die Quote von 0,99 % Gewinnen, die der Autor für sich bei Internet-Gewinnspielen
ermittelt hat, habe ich ja schon bisher deutlich unterboten, so dass ich nach dem Motto "Erwartense nix!"
einfach weiterhin mitmache - und wenn dabei irgendwann mal was rauskommt: Umso besser!
Ach ja: Dass der real existierende Briefkasten überquillt und man ständig telefonisch belästigt wird, kann
der Autor ebenso wenig bestätigen wie ich. Anders sieht es beim E-Mail-Postfach aus, das regelrecht
zugekleistert wird. Aber das war mir ja vorher schon klar, weshalb ich ja dafür eine eigene Mailadresse
losgemacht habe.