Autor Thema: "Brot und Spiele" in Berlin  (Gelesen 2768 mal)

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Offline Tim Binford

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"Brot und Spiele" in Berlin
« am: Juni 27, 2006, 08:20:14 Vormittag »
So ganz allmählich scheinen die Herrschaften in Berlin mitbekommen zu haben, dass das Konzept "Brot und Spiele" im alten Rom anscheinend gar nicht so verkehrt war, denn so lange Deutschland im Freudentaumel ist, drücken uns die Berliner Cäsaren jetzt so ganz nebenbei so allerlei auf, ohne dass es jemand mitbekommt...

Offizieller Beschluss zur Mehrwertsteuererhöhung - Egal. "DEUTSCHLAAAAAND!"

Massive Steuererhöhungen für das Gesundheitssystem - Egal. "DEUTSCHLAAAAAND!"

What's next?

Mineralölsteuer 50 Cent rauf? - Egal. "DEUTSCHLAAAAAND!"

Zigaretten pro Schachtel 1,30 Euro teurer - "FINAAAAAAAALE!"

Steuererhöhung auf Bier und Schnaps, das 0,2l-Glas Pils in der Kneipe wird im Schnitt 40 Cent teurer - "WE ARE THE CHAMPIONS!!!"...

Wahrscheinlich werden demnächst zumindest weiche Drogen wie Haschisch und Marihuana legalisiert - erstens bekommen die Bürger dann noch weiniger davon mit, was so um sie herum vorgeht, zweitens kann man das Zeug ja schließlichlich auch noch kräftig besteuern...  :]
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Offline Sascha

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #1 am: Juni 27, 2006, 21:47:29 Nachmittag »
Aha.
Dagegen machen kann man sowieso nichts.
Deshalb feier lieber während der WM und genieß diese geniale Zeit. ;)

In diesem Sinne:
Deeeuuuuutsssssscchhhhhllllaaaannnddd
Meine DVD's

Offline Tim Binford

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #2 am: Juni 29, 2006, 11:02:27 Vormittag »
Das ist genau der Effekt, den unsere Cäsaren erzielen wollen...  8)

Und weiter geht`s:

Die Pendlerpauschale wird zusammengestrichen und der Sparer-Freibetrag gekürzt.
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Offline Oberon

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #3 am: Juni 29, 2006, 11:07:58 Vormittag »
So unrecht hat Sascha nicht. Was willst da gegen machen? Die sind gewählt, die entscheiden jetzt, gut ist (oder halt nicht).

Da kann die Presse noch so viel schreiben, oder du nen Beschwerdebrief schicken, die werden ihren Plan schon durchziehen.

Offline Tim Binford

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #4 am: Juni 29, 2006, 12:07:54 Nachmittag »
Tja, so ist eben (leider) die deutsche Mentalität.

Wenn in Frankreich sowas abgeht, streikt das ganze Land...
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Offline CittàDiLocarno

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #5 am: Juni 29, 2006, 12:23:38 Nachmittag »
Darum arbeiten sie in Frankreich ja noch weniger als in Deutschland und der Schweiz  :D
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nicht wagen, bleiben sie unerreichbar. (Seneca)

Offline RoMe

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #6 am: Juni 29, 2006, 13:15:10 Nachmittag »
Zitat
Original von Tim Binford
Tja, so ist eben (leider) die deutsche Mentalität.

Wenn in Frankreich sowas abgeht, streikt das ganze Land...

Ähm, naja. Das ist schon etwas anderes, und ehrlich gesagt gehen mir Leute, die nur :"Iiiih, Steuern!" sagen ziemlich auf den Nerv. Wir sind hoch verschuldet. Deshalb MUSS etwas geschehen, da die Zinsen viel zu hoch sind. Ist alles nicht schön, aber hast du einen besseren Plan? Hmm?
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Offline woelfin2001

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #7 am: Juni 29, 2006, 13:15:25 Nachmittag »
Und heute kam in den Nachrichten, dass es jetzt die Gesundheitssteuer geben soll mit 1,1% vom Bruttolohn und das ist kein Scherz!

Super, wie lange dauert es wohl noch, bis wir für die Luft einen Pauschalbetrag zahlen? Ich könnte so langsam echt kotzen. :evil:
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Offline RoMe

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #8 am: Juni 29, 2006, 13:50:50 Nachmittag »
Ich warte eigentlich nur darauf das jemand die USA als tolles Beispiel anführt...

Und soweit ich das vesrtanden habe ist das a) noch ein Vorschlag und b) würde dann der Krankenkassenbeitrag entfallen, so dass Leute die mehr verdienen auch mehr abführen müssen. Problem? Ich finde das gut, aber ich bin auch ein bekennender Linker...
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Offline Carnivore

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #9 am: Juni 29, 2006, 14:27:19 Nachmittag »
Protest fände ich auch gut, aber dafür recht es mit der Unzufriedenheit wohl noch nicht.

Andererseits lebe ich ja auch nicht in Deutschland und bezahle deswegen so oder so mehr als ihr.
(Von den Schweizern jetzt vielleicht mal abgesehen.)

Offline RoMe

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #10 am: Juni 29, 2006, 14:51:40 Nachmittag »
Zitat
Original von Carnivore
Protest fände ich auch gut, aber dafür recht es mit der Unzufriedenheit wohl noch nicht.

Andererseits lebe ich ja auch nicht in Deutschland und bezahle deswegen so oder so mehr als ihr.
(Von den Schweizern jetzt vielleicht mal abgesehen.)

Wogegen? Gegen notwendige Reformen? In Frankreich war das alles etwas anders...
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Offline Carnivore

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #11 am: Juni 29, 2006, 15:46:45 Nachmittag »
Zitat
Original von RoMe
Zitat
Original von Carnivore
Protest fände ich auch gut, aber dafür recht es mit der Unzufriedenheit wohl noch nicht.

Wogegen? Gegen notwendige Reformen? In Frankreich war das alles etwas anders...

Das Reformen notwendig sind will ich gar nicht bezweifeln.
Nur finde ich nicht richtig wie und von wem sie gemacht werden.
Deutsche Firmen exportieren reihenweise Jobs ins Ausland, Politiker stopfen sich die Taschen voll und allen die sich nicht wehren können werden die Steuern erhöht.
Das stinkt mir.

Offline RoMe

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #12 am: Juni 29, 2006, 16:22:12 Nachmittag »
Genau. Politiker sollten gar nichts verdienen. Dann werden sie besonders unparteiisch sein und nicht ihren Sponsoren möglichst alles Recht machen. Was soll das? Der/die Bundeskanzeler verdient 30.000€ im Monat. Dafür schwingen sich die großen Managerbonzen nicht mal aus dem Bett. Ich finde die Bezüge durchaus gerechtfertigt, denn ich möchte nicht von Leuten regiert werden die nur dann etwas tun wenn sie dafür von außerhalb bezahlt werden.
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Offline Carnivore

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #13 am: Juni 29, 2006, 16:46:24 Nachmittag »
Zitat
Original von RoMe
Genau. Politiker sollten gar nichts verdienen. Dann werden sie besonders unparteiisch sein und nicht ihren Sponsoren möglichst alles Recht machen. Was soll das? Der/die Bundeskanzeler verdient 30.000€ im Monat. Dafür schwingen sich die großen Managerbonzen nicht mal aus dem Bett. Ich finde die Bezüge durchaus gerechtfertigt, denn ich möchte nicht von Leuten regiert werden die nur dann etwas tun wenn sie dafür von außerhalb bezahlt werden.

Ich habe nicht gesagt das sie nichts verdienen sollen.

Und apropos "...besonders unparteiisch und nicht den Sponsoren möglichst alles Rech machen."
Was hälst Du denn in dem Zusammenhang davon, das unsere Politiker mehrere Nebenjobs (teilweise im zweistelligen Bereich!) in diversen Aufsichtsräten haben und Wolfgang Thierse (ganz nebenbei der Rekordhalter in Sachen Nebenjobs) aber vor "gläsernen Abgeordneten" warnt.
Die Bürger genau das aber schon längst sind. Oder hat irgendjemand von euch dieses Jahr die Lohnsteuerkarte von 2005 gesehen?

Offline RoMe

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #14 am: Juni 29, 2006, 16:53:55 Nachmittag »
Ich bin Stipendiat, ich bekomme keine Lohnsteuerkarte (da ich keine Lohnsteuer zahlen muss :) ).

Und das mit den Nebenjobs ist ein anderes Pferdchen, Carni, und das weißt du auch. Das finde ich auch überhaupt nicht i.o..
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Offline Tim Binford

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"Brot und Spiele" in Berlin
« Antwort #15 am: Juni 29, 2006, 17:25:17 Nachmittag »
Die Sauerei ist in erster Linie die, dass im Moment ordentlich zu Lasten der Bürger umgeschichtet wird. Wer zum Beispiel im Moment die 20 km zum Arbeitsplatz voll ausnutzt, zahlt ab dem nächsten Jahr ca. 500,- Euro mehr Steuern, weil die Pendlerpauschale bis zu dieser Distanz wegfällt.

Gleichzeitig arbeitet die Regierung daran, immer mehr Unternehmenssteuern zu senken oder abzuschaffen, damit diese noch stärkere Gewinne scheffeln (warum erhöht EON trotz Rekordgewinnen ständig die Preise?) oder Mitarbeiter herauswerfen können (Deutsche Bank, Allianz - hier aktuell 10000 Jobs weg; in beiden Fällen trotz Rekordgewinnen).

Die Geschichte mit der steuerfinanzierten Gesundheitsreform, für die "im Ausgleich die Beiträge zur Krankenversicherung gesenkt werden", geht in die selbe Richtung: Gesenkt wird hier in erster Linie der Arbeitgeberanteil, der auf niedrigem Niveau eingefroren wird. Künftige Erhöhungen zahlen die Arbeitnehmer.

Von der Mehrwertsteuererhöhung will ich mal garnicht erst reden.

In diesem netten Klima schlagen natürlich jetzt alle Unternehmer zu: Da werden großflächig (Mantel-)Tarifverträge gekündigt, Unternehmen steigen aus den Unternehmerverbänden aus, um nicht mehr tarifgebunden zu sein, so dass in der Folge immer mehr Arbeitnehmer wieder 40 Stunden und mehr pro Woche arbeiten dürfen, und das selbstverständlich für das gleiche Geld - die gestiegenen Kosten interessieren den Chef schließlich nicht. Damit man keine Zeit hat, das sauer verdiente Geld im Urlaub zu verprassen, fährt man diesen sicherheitshalber auch gleich auf das gesetzliche Mindestmaß herunter: 24 Tage pro Jahr.

Ob ich andere Ideen habe? Sicherlich: Man sollte zunächst einmal das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler genau lesen und nachsehen, wo unsere Ämter, Behörden und Regierungen Gelder sinnlos verbraten. Da geht es um Milliarden!

Zweitens muss man in viel stärkerem Maße über Subventionsabbau reden.

Drittens: Kürzung von "Entwicklungshilfe"-Zahlungen an Länder, die mittlerweile selbst so gut dastehen, dass sie auch unserer Wirtschaft das Leben schwermachen (z.B. China, Brasilien).

Viertens: Straffung der Bundeswehr-Strukturen; Schließung unnötiger Standorte und verstärkte Diskussion über eine Berufsarmee.

Das sind die Sachen, die mir so auf Anhieb einfallen. Da geht aber sicherlich noch mehr, ohne dass man nur noch den Bürger melken muss. Schließlich wollen die staatlich geförderten Unternehmen ja auch noch was verkaufen, oder?
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Offline RoMe

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« Antwort #16 am: Juni 29, 2006, 17:37:11 Nachmittag »
Hey, bauen wir Subventionen ab. Die Pendlerpauschale zum Beispiel, das ist nämlich eine. Oder die Eigenheimzulage. Ach, du meinst nur die großen Subventionen? Kohle? X-tausend Jobs weg. Milch und Agrar? X-tausend Jobs weg. Du bist schon arm dran. Jammerst nur rum und hast nicht eine Idee genannt die irgendwie neuartig ist und/oder wirklich weiterhilft. Und das Schwarzbuch sollte man auch nicht immer für bare Münze nehmen, die Leute liegen auch bisweilen falsch (wobei ich nicht sagen will das man nicht sparen kann, aber dafür gibt es auch die Rechnungshöfe).

Außerdem willst du doch eh Auswandern, weil hier ja ALLES SOOO ÜBEL ist. Tschüß dann, viel Spaß in Norwegen.
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« Antwort #17 am: Juni 29, 2006, 18:08:45 Nachmittag »
Ein Patentrezept kann ich mir auch nicht aus dem Ärmel schütteln, da wären schlauere Köpfe schon drauf gekommen...  :]

Fakt ist natürlich, dass z.B. im Gesundheitswesen noch `ne Menge Luft ist: Wenn sich irgendein Rentner mal nicht wohlfühlt oder Langeweile hat, geht er eben auf Ärztetournee. Hier `ne Untersuchung, da ein paar Pillen... - das ist alles noch zu einfach.

Und die 10,- Euro "Eintritt"? Lachhaft, insbesondere dann, wenn ich die bei meinem Hausarzt bezahle, den ich nicht einmal zu Gesicht bekomme, weil ich der Sprechstundenhilfe sage, welche drei Überweisungen ich brauche, und die dann zum Dottore stiefelt, der die Dinger quasi "blind" unterschreibt.

Wie wär`s denn außerdem mit der Umsetzung der (auch nicht neuen, ich weiß) Idee, dass Leute, die Verletzungen fahrlässig herbeiführen, für ihre Behandlungskosten selbst bezahlen? Beispiel: Die vielen Deppen, die bei gutem Wetter in kurzer Hose und T-Shirt Motorrad fahren, statt `ne ordentlich schützende Lederkombi anzuziehen. Legt sich ein solcher Idiot dann auf die Fresse, soll er auch finanziell bluten.

Risikosportarten wie Drachenfliegen etc. mit in eine solche Liste aufzunehmen, wie es auch schon vorgeschlagen wurde, ist meiner Meinung nach aber Unfug, weil solche Sportarten von viel zu wenig Leuten ausgeübt werden. Da passiert an jedem Wochenende auf den Fußballplätzen der Republik mehr, so dass man auch da ansetzen könnte: Jeder Verein könnte zum Beispiel gezwungen werden, pro Mitglied und Monat 50 Cent oder einen Euro für eine Pflicht-Krankenversicherung abzuführen. Das würde gehörig was bringen, da bin ich sehr sicher!
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Offline woelfin2001

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« Antwort #18 am: Juni 30, 2006, 08:03:49 Vormittag »
@Rome
warum Kanditierst Du nicht als Politiker? Außerdem musst Du ja so viel Geld kriegen, dass Du die Aufregungen derer, die nicht wissen, von was sie das Essen kaufen sollen, anscheinend nicht verstehst.

Ich rege mich auch darüber auf, dass wir immer weniger Geld in der Tasche haben Wenn ich aber Vorschläge hätte, die auch durchführbar wären und Sinn machen würden, wär ich Politiker...  8)
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Offline RoMe

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« Antwort #19 am: Juni 30, 2006, 10:30:25 Vormittag »
Och woelfin, warum liest du meine Post nicht? Eine einkommensabhängiges Krankenkassengeld wird den GERINGVERDIENERN nutzen, da sie von ihrem kleinen Bruttolohn WENIG abziehen müssen, vermutlich sogar weniger als die dann entfallenden Krankenkassenbeiträge die sie jetzt bezahlen. Mehr habe ich nicht gesagt.

Außerdem könnte ich sicherlich die Aufregung von Leuten die ihr Essen nicht bezahlen können durchaus verstehen, da zählen aber weder du noch Tim zu.
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