Die von manch einem hier vielgeschmähte Computerbild hat im aktuellen Heft etliche Tipps für die Fritzbox Fon mit USB-Anschluss auf der Rückseite parat, die zumindest mir persönlich `ne Menge Geld gespart und für mehr Komfort gesorgt haben:
1. Nachtschaltung: OK, OK, dafür braucht`s eigentlich die Computerbild nicht - Anleitung lesen hätte gereicht. Man findet nämlich im Menü bei den Einstellungen eine Möglichkeit, Anrufer zu einer frei wählbaren Zeit (also zum Beispiel während der Mittagszeit, nachts oder wann immer ein Schichtarbeiter schlafen möchte) einfach "auszusperren: Gibt man den Zeitraum ein, klingelt keines der angeschlossenen Endgeräte, kein AB meldet sich - Ruhe ist.
2. USB-Drucker / USB-Festplatte: Wer die passende Fritzbox sein eigen nennt, braucht nun keine Extra-Kohle mehr für teure Netzwerk-Geräte mehr auszugeben, wenn diese von mehreren PCs oder auch dem Laptop über WLAN genutzt werden sollen: Nur noch ein Hub an Fritzchens USB-Anschluss gepackt, die Labware von der AVM-Seite gezogen und installiert - und schon funktionieren beide Geräte auch parallel (der Drucker tut`s auch schon mit der regulären Firmware).
Die Zeitschrift muss man dafür nicht kaufen: Einfach "fritz.box" in die Adresszeile des Internetbrowsers eingeben und sich ein wenig durchklicken. Zuerst die neueste Firmware von der AVM-Seite laden, auf der auch die neuen Funktionen erklärt werden.
Tolle Sache, wenn man vorhandenes Zeug nutzen kann, ohne extra Kohle ausgeben zu müssen (ok, ich musste 3,50 für ein USB-Hub hinlegen...).
