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Autor Thema: ==TIERECKE==  (Gelesen 5839 mal)
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Tim Binford
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« Antworten #140 am: August 03, 2010, 10:49:52 »

Achte auf die Pfoten. Wenn der Hund verhältnismäßig große, dicke Pfoten hat,
dann wird`s ein Großer. Wenn sie schon jetzt im Welpenalter eher zum Rest
passen, wird er nicht sonderlich groß.

Im Zweifel frag mal einen Tierarzt. Der sollte es recht präzise vorhersagen können.
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Carnivore
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« Antworten #141 am: August 03, 2010, 12:34:50 »

rebecca und ich wollen uns auch einen hund ins haus holen und überlegen schon seit tagen welcher es nun werden soll.
wir sind zumindest schonmal soweit das wir wissen, dass es ein geretteter hund aus ungarn sein soll,
wir beschränken uns allerdings auf ein alter bis max. 5 monate weil das arme kerlchen sonst evtl. nen argen knacks von seinem leben in ungarn hat und wir uns, als hundeanfänger, engestehen müssen mit dem tier dann vll. nicht zurechtzukommen.

So schön ich es auch finde, dass ihr Euch eines geretteten Hundes annehmen wollt, so sehr muss ich auch davor warnen.
Einen Hund vernünftig großzuziehen bedarf schon ein bischen Ahnung, aber bei einem Hund, bei dem die Prägephase mies verlaufen ist, ist es ein echtes Kunststück und braucht viel Geduld.

Ich sehe es gerade an unserem Klaus, den wir auch aus katastrophalen Umständen haben (wenn auch aus Deutschland).
Mit Menschen verbindet er bisher nur schlechtes. Er ist ganz offensichtlich geschlagen und getreten worden und dürfte darüber hinaus kaum Kontakt mit Menschen gehabt haben.
Da ich gerade Urlaub habe, verbringe ich fast den ganzen Tag mit ihm und dank Handfütterung (er soll ja schliesslich lernen, dass Hände nicht schlagen, sondern Futter geben) kommt er inzwischen bis auf einen Meter an mich heran. 
Wenn er frisst, lässt er sich sogar von mir anfassen, bleibt aber angespannt und immer bereit wegzuspringen.
Ihn unter diesen Umständen stubenrein zu bekommen ist ein großes Problem, denn immer wenn ich auf ihn zugehe denkt er, ich will ihn schlagen.
Macht man ihn an die Leine, bleibt er sofort stehen wie ein Sägebock und rührt sich überhaupt nicht mehr. Gassi gehen ist also auch nicht.
Also schlafe ich seitdem unten und die Tür zum Garten bleiben geöffnet, mit dem Effekt, dass er irgendwo im Garten schläft. Eine Decke oder gar ein Körbchen ist ihm ebenso fremd wie Spielzeug. Immerhin trägt er gelegentlich die Gieskanne durch den Garten. Wahrscheinlich hatte er damals mal sowas zum spielen entdeckt.

Damit er mal die Gelegenheit hat sich mich in Ruhe aus der Nähe anzusehen, habe ich neulich auf dem Fußboden übernachtet. Wenn ich schlafe, kann er sich sicher sein, dass von mir keine Gefahr ausgeht. Das hat ihm wohl gut gefallen, denn immerhin legte er sich nur einen Meter von mir entfernt hin, was schon als großer Fortschritt zu bezeichnen ist.

Was ich also sagen will: Es ist toll, wenn Leute sich geretteter Hunde annehmen, aber ihr solltet auch wissen worauf ihr euch da eigentlich einlasst.
Vorher schon mal Hunde gehabt zu haben und zu verstehen wie Hunde funktionieren kann da wirklich nicht schaden.
Natürlich gibt es auch viele Bücher zu dem Thema.
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Chris Redfield
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« Antworten #142 am: August 03, 2010, 15:52:42 »

wie gesagt ich bin bin hunden aufgewachsen und meine eltern haben immernoch hunde(habe bis weihnachten ja noch zuhause gewohnt).
meine mutter hat sogar schon  einmal einen geretteten hund bei uns aufgenommen,
habe das ganze daher zumindest schonmal mitbekommen.
was mich allerdings enorm wundert ist, dass es sich mit dem meissten "ungarn" hunden genau andersrum verhält wie bei dir und klaus.
wenn du dir videos von hunderettungen ankuckst suche die kleinen regelrecht den kontakt zu netten menschen(war bei unserm fritz auch so)
und zeigen sich für jedes bisschen zuneigung und geborgenheit so dankbar.
der hund meiner mutter(fritz) hat sich innerhalb küzester zeit prima entwickelt und war nach ca2 wochen stubenrein,
außerdem hat meine mutter derzeit urlaub und meine eltern wohnen in einem haus mit geräumigen garten(und 2 hunden) ca 5minuten fußweg von uns entfernt.

ich bin trtozdem total aufgeregt und weiss swieso erst wie sich alles entwickelt wenn der kleine da ist,
aber ich bin mir sicher das rebecca und ich damit fertig werden  Smiley .
wir haben uns jetzt auch entschieden und zwar für den kleinen pack.

pack ist 8 wochen alt und befindet sich derzeit in quarantäne in ungarn soll aber vll schon nächste woche nach deutschland kommen.
wir haben ihn auch erstmal nur auf ps(pflegestelle), d.h. er ist noch im vermittlungssystem und bei uns nur "geparkt",
es sei denn wir entscheiden uns ihn zu behalten was nach einer gewissen ps zeit(richtigerweise) auch pflicht wird,
da er sich ja an die menschen und das umfelt gewöhnt.
wir behalten uns so die möglichkeit dem tier trotzdem etwas gutes zu tun auch falls wir merken das wir auf dauer überfordert wären.
jeder hund der in eine ps kann macht einen platz am hof für einen neuen frei.

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Chris Redfield
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« Antworten #143 am: August 03, 2010, 18:50:12 »

haben eben neue bilder von pack bekommen. dauert noch bis zu 2 wochen das wir ihn bei uns aufnehmen können Smiley . sind beide total hippelig und freuen uns wie verrückt.
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« Antworten #144 am: August 03, 2010, 19:44:25 »

@ Carnivore

Das Vertrauen eines erwachsenen Hundes muss man erst gewinnen. Vorallem wenn dem Tier nicht sehr gut gegangen ist. Meine Mutter hatt auch einige Zeit lang ein solches Hündchen. Behandelt wurde er mit pflanzlichen Tröpfchen, gibts auch für Menschen. Ich weiss den Namen gerade nicht, aber bei Hunden schlägt dies sehr gut an.
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« Antworten #145 am: August 03, 2010, 21:47:23 »

Du meinst sicher Bachblüten!

Die helfen wirklich sehr gut, gerade bei so immens verängstigten Hunden.

@Carnivore
Was ihm auch noch ein gutes (beschwichtigendes) Zeichen sein sollte, wenn Du versuchst ständig zu gähnen. Das ist ein Zeichen unter den Hunden, dass keine böse Handlung folgen wird. Vorraussetzung natürlich, dass er soziales Verhalten mit anderen Hunden gelernt hat.
Bachblüten kannst Du ihm ins Wasser geben, da gibt es einige gute, lass Dich beraten.

Ich muss sagen, ich finde es gut, wie Ihr Euch auf die Hunde einlasst (einlassen wollt), vor allem auf die Bedürfnisse so einzugehen ist echt klasse!  Daumen hoch

Ich habe ja durch meinen früheren Job auch sehr viel Ahnung mit Hunden, hatte sogar ein Angebot, Hundetrainer zu werden, daher weiß ich auch, dass Carnivore sich hier echt ins Zeug legt und auf dem richtigen Weg ist.  Daumen hoch
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« Antworten #146 am: August 04, 2010, 08:27:51 »

Endlich mal jemand mit Ahnung, wie man mit Hunden umgeht. Ich kenn eine, die holte sich einen ausgewachsenen Hund aus dem Tierheim, kannte weder den Hund noch seine Geschichte. Er sah auf dem Bild einfach so süß aus, in Wahrheit war er aber viel größer. Der Hund schnappt wenn man an seinem Spielzeug vorbei geht, ist stur (legt sich hin und will nicht weiter) Trotzdem wird diese komische Laufleine benutzt usw...

Und jetzt hat sie sich auch noch ein kleines Kätzchen (7 Wochen) geholt, da es ja so arm ist. Hat aber keine Ahnung wie man damit umgeht. Sie hat die Katze gewaschen, da es schutzig war. Die Katze war total verängstigt, ich hab sie dann unter mein T-shirt genommen, da hat es sich beruhigt und auch ein wenig geschlafen.

Keinen Hausverstand, aber dafür dutzende "Sachbücher" welche Rassen es gibt. Und auch noch vegetarisch ernähren, da ja die Tiere so arm sind. Dabei quält sie ihre Tiere durch Unwissenheit!
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« Antworten #147 am: August 04, 2010, 10:19:26 »

wie gesagt ich bin bin hunden aufgewachsen und meine eltern haben immernoch hunde(habe bis weihnachten ja noch zuhause gewohnt).
meine mutter hat sogar schon  einmal einen geretteten hund bei uns aufgenommen,
habe das ganze daher zumindest schonmal mitbekommen.
was mich allerdings enorm wundert ist, dass es sich mit dem meissten "ungarn" hunden genau andersrum verhält wie bei dir und klaus.

Na dann ist ja gut.
Möglicherweise ist Klaus (wir nennen ihn inzwischen übrigens "Superklaus", was wohl auch sein eingetragener Name wird) wohl auch so anstrengend, da er bereits 8 Monate alt ist und die ersten Prägungsphasen bereits hinter sich hat.
Bei Hunden, die erst ein paar Wochen alt sind, ist noch nicht so viel an der Grundlage vermasselt.

Im übrigens wird es mit ihm erstaunlich schnell besser.
Er hat kaum noch Angst ins Haus zu kommen und kommt jetzt auch schon von selbst herein.
Das eine Decke zum schlafen besser geeignet ist, als die kalten Kacheln, hat er seit gestern nacht auch begriffen und seit heute kommt auch schon mal an uns heran um uns zu beschnüffeln. Mißtrauisch ist er immer noch, aber er scheint züigig vertrauen zu finden.
Allerdings ist meine Frau jetzt gerade beim Tierarzt um ihn impfen und chippen zu lassen. Möglicherweise findet dadurch erstmal wieder ein Vertrauensbruch statt. Deswegen bin ich auch nicht mitgefahren, so dass er nur auf eine von zwei Personen böse ist.
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« Antworten #148 am: August 04, 2010, 20:34:41 »


@ Woelfin

Genau Bachblüten meinte ich.
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« Antworten #149 am: August 09, 2010, 11:30:59 »

Wir haben die besten Nachbarn der Welt!
Nein, ich meine dieses Mal nicht die Niederländer, sondern meine unmittelbaren Nachbarn in Deutschland.

Wir hatten uns ja vor ein paar Monaten ein paar Huehner angeschafft, die seitdem frei ueber das Grundstueck laufen.
Zuvor hatten wir jedoch die Nachbarn gefragt, ob sie sich evtl. daran stoeren wuerden, denn Huehner, die gerade ein Ei gelegt haben, meinen, dass es die ganze Welt wissen muesste.
Sprich: Sie schreien minutenlang aus Leibeskraeften. Nicht so laut wie ein Hahn (auf den wir aus Ruecksichtnahme ganz verzichteten), aber immerhin.

Die Nachbarn hatten nichts dagegen. Im Gegenteil! Sie fanden die Idee alle sehr gut und teilten unseren Gedanken, dass es sehr idyllisch werden wuerde.

Gestern morgen bekamen wir dann von der versammelten Nachbarschaft einen Hahn (namens Elvis) geschenkt.
Sie meinten, dass unsere Huehner bei uns nicht nur gluecklich, sondern supergluecklich sein sollten und dass dazu eben auch ein (junger) Mann gehoert.
Ueber den Laerm, den ihr eigenes Geschenk macht, wuerden sie sich natuerlich auch nicht beschweren.

Was fuer eine Geste! Ich bin echt geruehrt.
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« Antworten #150 am: August 11, 2010, 15:15:40 »

Hey,
da kannste aber richtig mächtig stolz sein, dass Du solche coolen Nachbarn hast!!! Total schön wenn es so läuft!!! Glückwunsch! Daumen hoch Daumen hoch
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Chris Redfield
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« Antworten #151 am: August 25, 2010, 21:41:39 »

bei uns ist das leider nicht geworden mit dem hundchen Sad
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« Antworten #152 am: August 26, 2010, 22:30:19 »

HÄ? Wieso denn nicht?
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« Antworten #153 am: Juli 10, 2011, 17:50:34 »

Da wir das Geschrei irgendwann gar nicht mehr augehalten haben, haben wir unseren Hahn (+3 Hühner als Anreiz) letzten Sonntag an einen Bekannten verschenkt.
Der will richtig in die Hühnerzucht einsteigen und kann deswegen einen Hahn gebrauchen.
Heute waren wir dann auch mit ihm auf dem Kleintiermarkt, wo er sich 4 weitere Hühner kaufte.

Wir stehen ja auf große Hühner und wollten im Ausgleich für unsere jetzt fehlenden gerne drei Brahma (Riesenhühner) haben.
Die gab es da leider nicht.
Da hatte meine Frau eine ziemlich... naja, ich sag mal: "gewagte" Idee. Und ich bin darauf eingestiegen.
Jetzt haben wir also doch zwei Truthühner gekauft. Kücken, erst 2 Wochen alt und schon fast so groß wie unsere Hühner.
Hoffentlich haben wir uns damit nicht übernommen...  hot
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« Antworten #154 am: Juli 11, 2011, 09:13:16 »

Naja, wenn`s Hennen sind, sollte es vergleichsweise harmlos bleiben.

Wikipedia sagt:
"Ausgewachsene Truthähne erreichen im Stand eine Höhe von 1 m und ein Gewicht von 10 kg.
Hennen sind etwas kleiner (90 cm) und sehr viel leichter (4 kg)."
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« Antworten #155 am: Juli 11, 2011, 14:03:26 »

Wikipedia sagt:
"Ausgewachsene Truthähne erreichen im Stand eine Höhe von 1 m und ein Gewicht von 10 kg.
Hennen sind etwas kleiner (90 cm) und sehr viel leichter (4 kg)."

Jaha, für die wilde, uramerikanische Wildform stimmt das vielleicht.
Aber was sagt Wikipedia zum domestizierten Haustruthuhn?
http://de.wikipedia.org/wiki/Haustruthuhn

"Die schwersten Rassen erreichen ein Gewicht von mehr als 25 Kilogramm. Normale Rassen(!) erreichen ein Gewicht zwischen 7 und 25 Kilogramm."

Zum Vergleich: Unser Schäferhund wiegt 30 Kilo.
« Letzte Änderung: Juli 11, 2011, 14:09:55 von Carnivore » Gespeichert
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« Antworten #156 am: Juli 11, 2011, 14:16:41 »

Upps... - Dann jagen demnächst wohl die Hühner den Hund...  hrr
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« Antworten #157 am: Juli 11, 2011, 15:20:25 »

Ja, man muß es mal sehen.
Wir hätten ja auch große, fast erwachsene Tiere bekommen können, aber da war mir ehrlich gesagt die Gefahr zu groß, daß sie feindseelig werden.
Bei den Küken, auch wenn es fraglich ist ob sie überleben, kann ich sie von Anfang an daran gewöhnen, daß ich der Gute bin. Der, der das Futter bringt, etc.
Unsere Hühner bringen mich (und auch den Hund, denn der ist immer dabei) auch damit in Verbindung und freuen sich wenn wir kommen.
« Letzte Änderung: Juli 11, 2011, 15:22:51 von Carnivore » Gespeichert
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« Antworten #158 am: Juli 11, 2011, 20:28:12 »


Meine Mutter hat nach einer etwa einjährigen pause doch wieder ein ein Hund gekauft. LOL

Wusst ichs doch
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« Antworten #159 am: August 20, 2011, 11:56:09 »

Nachdem uns die Puten leider an der Schwarzkopfkrankheit gestorben sind, wissen wir nun sicher, dass wir, mit den Hühnen zusammen, keine halten können.
Also gibt es jetzt Enten.
Und da wir viel Wert darauf legen, dass es den Tieren bei uns bestmöglich geht, bekommen die Enten auch einen Teich.
Nichts großes. So eine 500 Liter Wanne halt.
Naja, lange Rede, schwacher Sinn... ich mache mich dann mal ans Teich ausheben, bevor der Herbst zurück kehrt.  Kiss
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