Die Katze ist in der Tat das groesste Problem. Allerdings ist Mietz an Hunde gewoehnt und verhaelt sich auch ihm gegenueber erfreulich souverän.
Max hat sie zwar schon mal angeknurrt, aber so lange wir in der Naehe sind laesst sie sich davon nicht beeindrucken und er geht auch nicht zu ihr hin.
Das er ihr nachstellen wuerde wenn wir weg sind glaube ich auch nicht. Er beobachtet sie zwar, reagiert aber keineswegs aggressiv, was fuer seine Gesundheit sicherlich auch besser ist.
Ansonsten verbringt sie die Nacht, ihrer Natur gemaess, lieber draussen, waehrend er bei uns im Haus schlaeft.
Tagsueber ist es dann genau umgekehrt. Da ist er draussen und sie schlaeft im Haus.
Zukuenftig soll es aber so laufen, dass er den ganzen Tag in den Garten kann und bis dahin muessen sie sich halt arrangieren.
Erfahrungsgemaess dauert sowas ungefaehr eine Woche. Danach lieben sie sich zwar immer noch nicht, aber immerhin respektieren sie dann einander.
Interessant war uebrigens seine Reaktion auf die Huehner. Offenbar kennt er Huehner ganz genau, denn er interessierte sich nicht im geringsten fuer die schreiend wegflatternden Vögel, sondern lief schnurstracks in den Stall und durchsuchte die Nester nach Eiern.
Er weiss also, dass Huehner Eier legen die man essen kann.
Und fuer mich bedeutet das: Wenn wir weiterhin Eier haben wollen, muss ich den Huehnern am kommenden Wochenende eine kleinere Tuer bauen.
